Impfung & Labortests

Was misst eigentlich der PCR-Test?

Maria Bauer, Apothekerin, August 2020

Die durch den PCR-Tests erhobenen Daten zur Corona-Pandemie und ihre öffentliche Darstellung vermitteln den Eindruck, als würden Tag für Tag und Woche für Woche die Gesamtzahlen von Erkrankten zunehmen. Man spricht beim Robert-Koch-Institut (RKI) von sogenannten “laborbestätigten Fällen”.

Mit Hilfe der PCR (Polymerase-Kettenreaktion) können Spuren von Nukleinsäure-Sequenzen wie z. B. DNA-Fragmente (also Erbsubstanz-Bestandteile) amplifiziert (vermehrt) werden, um sie nachweisbar zu machen. Eine sehr sensible Untersuchungsmethode, die sich u.a. in der Kriminalistik durchaus bewährt hat, um Täter zu überführen. Die PCR-Testmethode ist also grundsätzlich ein sehr empfindliches Testverfahren – seit Jahren etabliert und bewährt in der Spurenanalytik. 

Im Falle von Viren, die eine RNA statt einer DNA als Erbsubstanz besitzen, wird die Testvariante Reverse Transkriptase PCR (kurz RT-PCR oder auch RNA-PCR genannt) verwendet, um virale Teile von Erbsubstanz nachweisbar zu machen. Der Einfachheit halber wird hier das Ganze dennoch einfach PCR-Test genannt.

Nun geht es im Folgenden um die Frage, wie der Einsatz der PCR-Testmethode in der medizinischen Diagnostik zu bewerten ist.

Keine Aussage über die Infektiosität
Bei den Rachenabstichen für die Corona-Tests werden Proben von der Oberfläche der Schleimhaut genommen, die Sekret, Schleimhautzell-Bestandteile, Bakterien, Viren oder sogar nur „Trümmer“von Bakterien und Viren enthalten. Für die PCR-Analytik genügen bereits, wie einleitend schon erwähnt, kleine „Genschnipsel“, also Spuren von DNA bzw. RNA, um diese in einer vielfachen Anzahl von Zyklen so zu vermehren, dass sie am Ende in nachweisbaren Mengen vorliegen zur Bestimmung der gefundenen Nukleinsäure-Sequenzen.

Um von einem Virus krank zu werden, muss eine gewisse Viruslast (Anzahl von Viren) vorhanden sein, so dass der Virus mengenmäßig in entsprechend infektiösen Titern (Flüssigkeitsvolumina) vorliegt. Der Nachweis von viraler RNA durch den PCR-Test weist aber nicht zwangsläufig auf das Vorhandensein eines infektiösen Virus hin, da bereits Fragmente des Virus (das Vorhandensein bestimmter Gen-Sequenzen) ausreichend sind, um den Test positiv werden zu lassen. Es besteht also keine Korrelation zwischen Infektiosität und einem positivem Testergebnis.

Jeder positiv Getestete wird gleich als „Infizierter“ gewertet, was im gleichen Atemzug auch synonym steht für „Corona-erkrankt“. Bei der Präsentation der Fallzahlen wird nicht unterschieden zwischen symptomatisch Erkrankten, die positiv getestet wurden, und positiv Getesteten, die keine Krankheitssymptome aufweisen. Letztere sind aber keine Kranken. 

Jeder positive Nachweis wird als neuer Fall registriert, ohne zwischen „Infektion“ und Erkrankung zu unterscheiden, wie es die Infektionskunde gebietet. Die Zahl der „Infektionen“ wird fatalerweise gleichgesetzt mit Krankheitsfällen, die dann mit der stetig steigenden Anzahl der durchgeführten Tests noch künstlich in die Höhe schnellt.

Fazit: Die Testmethode ist ungeeignet, um eine Infektion nachzuweisen.

 

Im Folgenden geht es für fachlich Interessierte noch mehr in die Details: 

Was misst der PCR-Test und wie valide sind die PCR-Ergebnisse im Hinblick auf die spezifische Detektion von Gen-Sequenzen des SARS-CoV-2 Virus?

Wenn man sich mit den zur Verfügung stehenden Informationen zur SARS-CoV-2 PCR Testung eingehender beschäftigt, dann tauchen zahlreiche Fragen auf, die bisher unbeantwortet sind:

  • Fehlende Validierung

Die SARS-CoV-2 PCR-Tests wurden bisher nicht amtlich validiert. Ein Peer Review hat ebenfalls nicht stattgefunden. Das Testprotokoll der Charité vom Januar 2020 wurde von der WHO und dem RKI lediglich „akzeptiert und verbreitet“. Zu der Zeit wurde schon die Notwendigkeit von Wissenschaftlern formuliert, dass ein unstrittiger Nachweis durch eine Validierung nachgeholt werden muss.

Die EU-Kommission empfiehlt dringend in ihren Leitlinien für In-vitro-Tests zur Diagnose von COVID-19 (2020/C 122 I/01, 15.04.2020) “COVID-19-Tests durch den Vergleich mit einer Referenzmethode in einer ausreichend großen Zielpopulation zusätzlich zu validieren, bevor die Produkte in die klinische Routine aufgenommen werden. Es wird dringend empfohlen, einem Peer-Review unterzogene wissenschaftliche Ergebnisse für die klinische Validierung kommerzieller COVID-19-Tests abzuwarten, bevor diese sicher und zuverlässig für die Entscheidungsfindung in den Bereichen Medizin und öffentliche Gesundheit verwendet werden.” 

Man kann vielleicht noch nachvollziehen, warum unter Druck und aus Mangel an anderen Möglichkeiten der als erstes von der Charité / Prof. Drosten in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Wuhan entwickelte SARS-CoV-2 PCR-Test (gefolgt von vielen weiteren Tests anderer Anbieter) unvalidiert zum Einsatz kam. Aber aus welchem Grund wurde die amtliche Validierung der PCR-Tests nicht zeitnah nachgeholt, bis heute nicht eingefordert vom RKI oder vom Bundesgesundheitsministerium, dem die Bundesoberbehörde RKI direkt unterstellt ist?

In seinem NDR Podcast Folge 16 vom 18. März 2020 äußerte sich Herr Prof. Dr. Drosten ziemlich widersprüchlich zu Validierung und Spezifität des von ihm bis zum 10. Januar 2020 entwickelten Tests: 

„Es ist eine sehr, sehr große Validierungsstudie durchgeführt worden. Ich müsste die jetzt aufmachen auf meinem Computer, um noch mal auf die Zahlen zurückzugehen. Aber wir haben große Zahlen von echten Patientenproben-mit bekannt positiven Nachweisen anderer Coronaviren und auch alle anderen Erkältungsviren, die wir kennen, und davon jeweils eine ganze Anzahl für jedes einzelne Virus-, eine ganze Anzahl von Patientenproben, also Hunderte von Proben mit anderen Coronaviren und anderem Erkältungsvirus, haben wir getestet in diesem Test. Und nicht ein einziges Mal hat es da eine falsch positive Reaktion gegeben. Also dieser Test reagiert gegen kein anderes Coronavirus des Menschen und gegen kein anderes Erkältungsvirus des Menschen.“

Wo ist diese große Validierungsstudie zur Einsichtnahme veröffentlicht?

„Rein theoretisch würde dieser Test gegen das alte SARS-Coronavirus reagieren. Das gibt es aber seit 16 Jahren nicht mehr beim Menschen. Und rein theoretisch würde dieser Test auch gegen eine ganze Reihe von Fledermaus-Coronaviren reagieren, aber die gibt es auch nicht beim Menschen.

Es gibt zum Beispiel ein Coronavirus beim Menschen, ein Erkältungs-Coronavirus, da würde der Test auf jeden Fall auch kreuzreagieren, gegen ein Coronavirus des Rindes, das beim Rind Durchfall macht, diese Viren sind sehr ähnlich. Und noch ein anderes, das würde kreuzreagieren gegen ein Coronavirus des Kamels.“

Kann aus diesen beiden Aussagen nicht mit Recht behauptet werden, dass die Spezifität des SARS-CoV-2 PCR Tests nach wie vor fragwürdig ist und damit die wissenschaftliche Evidenz für die Validität der erhobenen Fallzahlen in Frage gestellt werden muss?

Mit Blick auf die aufgetretenen Corona-Fälle in Schlachthöfen, stellt sich damit die Frage, ob diese Fälle nicht auf eine Kreuzreaktion mit Rinder-Coronaviren zurückzuführen sind. Die erhobenen Fallzahlen aus Schlachthöfen dürfen daher so lange nur vorbehaltlich gesehen werden bis dies eindeutig wissenschaftlich geklärt ist!

 

  • Die PCR-Fehlerquote

Der erste für die neuen Corona-Viren entwickelte Test stammte aus dem Labor von der Charité / Prof. Drosten, entwickelt in Zusammenarbeit mit chinesischen Wissenschaftlern aus Wuhan. Später haben auch andere Forschungslabore eigene Testverfahren entwickelt. Mittlerweile sind eine Vielzahl von Test-Kits für den Nachweis von SARS-CoV-2 durch Selbst-Zertifizierung der Hersteller auf dem Markt. 

Wie gut ein solcher PCR-Test ist, kann man normalerweise anhand der Zahlen für die Spezifität und Sensitivität ablesen. Sie besagen, wie viele falsch-positive oder falsch-negative Ergebnisse man erwarten muss, denn eine 100 %ige Sicherheit gibt es bei keinem Test. Ein Test ist umso genauer, je näher Sensitivität und Spezifität bei 100% liegen. 

Für den weltweit verwendeten Test aus dem Drosten-Labor konnten offizielle Angaben zu Spezifität und Sensivität nicht gefunden werden. Ob Angaben anderer (Spezifität zwischen 96,4% und 98,6%, daraus folgend eine Falsch-Positiv-Rate zwischen 1,4% und 3,7%) auf den „Drosten-Test“ wirklich zutreffen, konnte bis dato nicht verifiziert werden.

Auf Twitter sagte Herr Drosten folgendes: „Klar: Gegen Ende des Verlaufs ist die PCR mal positiv und mal negativ. Da spielt der Zufall mit. Wenn man Patienten 2 x negativ testet und als geheilt entlässt, kann es zu Hause durchaus noch mal zu positiven Testergebnissen kommen. Das ist deswegen noch längst keine Reinfektion.“ Aha, damit bestätigt er, was in der Tat der Fall ist: Je geringer die Durchseuchung in der Bevölkerung, desto geringer wird der positive Vorhersagewert (PPV = Positiv Predictive Value, positive prädiktive Wert), also die Zuverlässigkeit dieses Tests. 

Der positive Vorhersagewert ist ein Parameter zur Einschätzung der Aussagekraft von medizinischen Testverfahren. Er gibt an, wie viele Personen, bei denen eine bestimmte Krankheit mittels eines Tests festgestellt wurde, auch tatsächlich krank sind. Der PPV ist von der Prävalenz der Erkrankung (dem Grad der Durchseuchung) abhängig:

Mit einer als Beispiel angenommenen sehr hohen Sensitivität und Spezifität von 99 % ergibt sich bei einer Prävalenz von COVID-19 von 1 % (niedrige Durchseuchung) ein PPV von 50 %. Das bedeutet, dass jeder zweite positive Test falsch positiv ist! Bei einer Prävalenz der Erkrankung von 10 % (Hohe Durchseuchung, Hot Spot) beträgt der PPV 92 %, d.h. weniger als jeder zehnte Test ist falsch positiv. (https://www.tmasgff.de/fileadmin/user_upload/Gesundheit/Dateien/COVID-19/20200505_Konzept_Labortestungen_COVID-19.pdf

Der Test bleibt der gleiche, aber je geringer die Durchseuchung (auch oft als „Vortest-Wahrscheinlichkeit“ bezeichnet) in der Bevölkerung ist, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass die Tests korrekte Ergebnisse liefern.

Alexander Dalpke, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Technischen Universität Dresden äußerte gegenüber Correctiv, dass die RT-PCR hochspezifisch seien und er erwähnte eine Spezifität, die sicher im Bereich >95/98% läge. Mit einem Wert dieser Größenordnung zur Spezifität folgt jedoch bei niedriger Durchseuchung daraus, dass bis zu 85% der durchgeführten Tests falsch positiv sein können!

 

  • Ringversuch zu den Labortestungen

Der Verein INSTAND e. V, der sich für Qualitätssicherung in Medizinlaboren einsetzt, veröffentlichte einen Bericht zu einem sogenannten Ringversuch: https://www.instand-ev.de/System/rv-files/340%20DE%20SARS-CoV-2%20Genom%20April%202020%2020200502j.pdf

Die Spezifität der von den Laboren verwendeten PCR-Tests wurde über alle teilnehmenden Labore mit ihren Testvarianten als 98,6% angegeben (= Falsch-Positiv-Rate 1,4% gemäß Erstveröffentlichung am 02.05.2020). Das bedeutet, dass bei 100.000 durchgeführten Tests mit 1400 falsch-positiven Ergebnissen zu rechnen ist. Dieses Grundrauschen an potentiell Falsch-Positiven wird nie benannt, ist aber bei niedriger Prävalenz (d. h. bei einer geringen Anzahl an Menschen, die gerade an Covid-19 erkrankt sind wie derzeit) umso bedeutender. Je mehr man dann testet, desto mehr „Corona-Infizierte“ werden „identifiziert“ und man schlittert in eine sogenannte „Laborpandemie“. (Allein durch die Erhöhung der Testanzahl können damit politisch definierte Obergrenzen wie z. B. nicht mehr als 50 „Fälle“ pro 100.000 Einwohner leicht erreicht werden.)

Die Falsch-Positiv-Rate steigt im Ringversuch auf 1,9% bzw. 2,2%, wenn im Ringversuch die Tests mit ihren Varianten auf Proben mit dem humanpathogenen Coronavirus HCoV-OC43 oder HCoV-229E angewandt wird. Die Spezifität geht damit bei den Coronaviren HCoV-OC43 und HCoV-229E zurück. Dass Handling-Fehler mit der Art der Viren in den Proben variieren, wäre nicht plausibel. Gibt es noch eine andere Erklärung, als dass die Testvarianten eben doch auch auf andere humanpathogene Coronaviren als SARS-CoV-2 reagieren? 

Es gelten zwei weitere „klassische“ Coronaviren als humanpathogen, nämlich HCoV-HKU1 und HCoV-NL63. Aus welchem Grund wurden diese beiden Virentypen nicht zur Absicherung der Spezifität herangezogen?

Das Universitätsklinikum Leipzig hat nach Aussage von Frau Prof. Brigitte König die Spezifität des Charité-Test erhöht, indem man dort nach einem zusätzlichen Ausschnitt der SARS-CoV-2-RNA aus der S-Genregion sucht. Nach den Befunden von INSTAND scheint dies die Spezifität mindestens gegen HCoV-OC43 zu steigern. Warum wurde nie versucht, auf diesem Weg die Spezifität des Original-Charité-Tests zu erhöhen?

Für weitere Details kann in folgendem Artikel nachgelesen werden: https://multipolar-magazin.de/artikel/diskussion-pcr-test 

 

  • Nachweis des unspezifischen E-Gens

Gemäß den Informationen aus einem Augsburger Labor kommt die im Ringversuch erwähnte Genregion E auch in anderen Corona-Viren vor und ist daher nicht spezifisch. Folgende Information wurde am 03.04.2020 auf der Homepage des Augsburger Labors veröffentlicht:

„Falls die Probe mit dem Verfahren der Fa. Roche analysiert wurde, haben wir die Messergebnisse für beide Zielsequenzen der PCR (ORF1- und E-Gen) getrennt angegeben. Das ORF1-Gen ist dabei für SARS-CoV-2 spezifisch, während das E-Gen auch in anderen Coronaviren vorkommt.  Die Fälle, in denen nur das ORF-Gen amplifiziert wurde, haben wir auch bisher schon positiv bewertet. Wenige Fälle mit isoliert positivem E-Gen wurden als fraglich eingestuft und führten deshalb immer wieder zu Rückfragen und Problemen hinsichtlich des weiteren Managements betroffener Patienten. Unter Berücksichtigung der epidemiologischen Situation und der insgesamt gestiegenen Positivenrate folgen wir ab sofort der WHO-Empfehlung und geben ein Ergebnis bereits dann als „positiv“ heraus, wenn nur das E-Gen amplifiziert wurde. Um den Befund zu vereinfachen, erscheint deshalb zukünftig nur noch ein Gesamtergebnis (positiv oder negativ). Ein Ergebnis ist positiv, wenn mindestens eine der beiden Zielsequenzen des SARS-CoV-2 im Abstrichmaterial nachgewiesen wurde.[…] Analog zum oben beschrieben Vorgehen beschränken wir uns aufgrund des hohen positiven Vorhersagewerts bei steigender COVID-19-Prävalenz auf den bisherigen Screeningtest, der auf das E-Gen zielt.“

Warum wird ein Testergebnis bereits als „positiv“ bewertet, wenn nur das unspezifischere E-Gen amplifiziert wurde? Warum gibt es dazu sogar eine entsprechende WHO-Empfehlung? Mit welcher Begründung?

 

  • PCR als Gold-Standard?

Am 08.05.2020 wurde ein wissenschaftlicher Bericht veröffentlicht, der sich u. a. in Bezug auf die Sensitivität des PCR Tests kritisch äußert:

Should RT-PCR Be Considered a Gold Standard in the Diagnosis of Covid-19? https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32383182/ Dort steht im Abstract: “To face the new Covid-19 pandemic, the need for early and accurate diagnosis of the disease among suspected cases quickly became obvious for effective management, and for better control of the spread of the disease in the population. Since the beginning of this disease epidemic caused by the severe acute respiratory syndrome coronavirus-2 (SARS-CoV-2), reverse transcriptase polymerase chain reaction (RT-PCR) has routinely been used to confirm diagnosis. However, several authors have pointed out the poor performance of this technique, particularly in terms of sensitivity.”

Die Frage, die sich seit Monaten stellt, ist, ob die derzeitige Praxis in der PCR-Diagnostik zu SARS-CoV-2 überhaupt irgendwelche valide spezifische Daten liefern kann. Diese Frage wurde an das Gesundheitsministerium und an das RKI gestellt, aber bis heute nicht beantwortet!

 

  • Was wissen wir über die Entwicklung des ersten SARS-CoV-2 PCR-Tests?

Gehen wir zum Ursprung zurück. Zu folgendem Artikel “Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR“ sind eine ganze Menge Fragen ungeklärt: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6988269/pdf/eurosurv-25-3-5.pdf

„A novel coronavirus currently termed 2019-nCoV was officially announced as the causative agent by Chinese authorities on 7 January. A viral genome sequence was released for immediate public health support via the community online resource virological.org on 10 January (Wuhan-Hu-1, GenBank accession number MN908947 [2]), followed by four other genomes deposited on 12 January in the viral sequence database curated by the Global Initiative on Sharing All Influenza Data (GISAID).”

Was heißt “officially announced as the causative agent”?
Wie wurde nachgewiesen, dass der Virus neuartig ist? Wo ist dazu etwas veröffentlicht?
Ist der Virus nachweislich ursächlich für eine Erkrankung oder „zufällig anwesend“?
Wurden Autopsien durchgeführt und veröffentlicht?

“The genome sequences suggest presence of a virus closely related to the members of a viral species termed severe acute respiratory syndrome (SARS)-related CoV, a species defined by the agent of the 2002/03 outbreak of SARS in humans [3,4]. The species also comprises a large number of viruses mostly detected in rhinolophid bats in Asia and Europe.”

Welche Kriterien wurden herangezogen für die Schlussfolgerung, dass eine Ähnlichkeit besteht zu SARS 2002/03? Welcher Art und wie groß sind diese Ähnlichkeiten?

“In the present case of 2019-nCoV, virus isolates or samples from infected patients have so far not become available to the international public health community. We report here on the establishment and validation of a diagnostic workflow for 2019-nCoV screening and specific confirmation, designed in absence of available virus isolates or original patient specimens. Design and validation were enabled by the close genetic relatedness to the 2003 SARS-CoV, and aided by the use of synthetic nucleic acid technology.”

Ist der daraufhin entwickelte PCR-Test spezifisch genug, um sich von SARS 2002/03 abzugrenzen?

„Before public release of virus sequences from cases of 2019-nCoV, we relied on social media reports announcing detection of a SARS-like virus. We thus assumed that a SARS-related CoV is involved in the outbreak.”

Social media reports als Quelle?

„Upon release of the first 2019-nCoV sequence at virological.org, three assays were selected based on how well they matched to the 2019-nCoV genome (Figure 1). (…) Alignments of primer binding domains with 2019-nCoV, SARS-CoV as well as selected bat-associated SARS-related CoV are shown in Figure 2.”

„To show that the assays can detect other bat-associated SARS-related viruses, we used the E gene assay to test six bat-derived faecal samples available from Drexler et al. [13] und Muth et al. [14]. These virus-positive samples stemmed from European rhinolophid bats. Detection of these phylogenetic outliers within the SARS-related CoV clade suggests that all Asian viruses are likely to be detected. This would, theoretically, ensure broad sensitivity even in case of multiple independent acquisitions of variant viruses from an animal reservoir.”

Wie spezifisch ist der Test auf Basis dieser beschriebenen Herangehensweise?
Wie erfolgte der Nachweis, dass dieser Virus in der Vergangenheit nicht vorkam?
Was deckt der Test ab? (SARS beim Menschen? SARS-CoV-2? Viren bei Tieren?…(asiatische Fledermäuse, europäische Fledermäuse?)

Wir erinnern uns – das E-Gen kommt in mehreren Corona-Viren vor….

Und schließlich:
https://www.deutschlandfunk.de/neues-coronavirus-diagnostischer-test-aus-berlin-weltweit.676.de.html?dram:article_id=468640
)

„Wir haben diesen Test Kollegen in China zur Verfügung gestellt, deren Namen ich jetzt nicht nennen kann. Und die haben das für uns getestet und uns gesagt, dass es gut funktioniert.”

Aus welchem Grund blieben die Kollegen in China anonym?
Wie wurden die — anonymen — Kollegen in China ausgewählt? Was waren die Auswahlkriterien? Was sind die Qualifikationen?
Wie liefen die Funktionstests ab?
Was war der Maßstab der Kollegen in China für die Güte der Funktionstests?
Wie lauteten die konkreten Ergebnisse der Funktionstests?
In welcher Weise erfolgte der Nachweis der Funktionstest-Ergebnisse gegenüber den Testentwicklern/Autoren?
Wo ist der Funktionstest-Nachweis veröffentlicht?
Auf welchen weiteren Wegen wurde der Test abgesichert? 

Auch diese Fragen wurden an das Gesundheitsministerium und das RKI gestellt (https://peds-ansichten.de/2020/04/coronavirus-pcr-test-betrug-moeglich-drosten-wieler-spahn/) und sind bis heute nicht beantwortet.

  • Zu guter Letzt

In der Beschreibung eines weiteren der inzwischen zahlreich auf dem Markt befindlichen PCR-Tests (im Folgenden z.B. von der Firma CD Creative Diagnostics) steht, dass der Test nicht nur auf SARS-CoV-2, sondern auch auf andere Viren und Bakterien reagiert:
https://www.creative-diagnostics.com/sars-cov-2-coronavirus-multiplex-rt-qpcr-kit-277854-457.htm

Hier steht zur Spezifität: non-specific interference of Influenza A Virus (H1N1), Influenza B Virus (Yamagata), Respiratory Syncytial Virus (type B), Respiratory Adenovirus (type 3, type 7), Parainfluenza Virus (type 2), Mycoplasma Pneumoniae, Chlamydia Pneumoniae, etc.

Des weiteren: Regulatory status: For research use only, not for use in diagnostic procedures.

https://www.fda.gov/media/136231/download

Intended use: The Quest Diagnostics SARS-CoV-2 RNA, Qualitative Real-Time RT-PCR (“Quest SARS-CoV-2 rRT-PCR”) is a real-time RT-PCR test intended for the qualitative detection of nucleic acid from the SARS-CoV-2 in upper and lower respiratory specimens […] Positive results do not rule out bacterial infection or co-infection with other viruses. The agent detected may not be the definite cause of disease.

Und dies ist nur ein Beispiel für die derzeit weltweit zahlreich verwendeten Test-Kits!
Warum werden solche Tests in der derzeitigen COVID-19 Diagnostik akzeptiert, um bei positiven Testergebnis als Fall in die COVID-19 Statistik aufgenommen zu werden, die wiederum Basis für alle politischen Maßnahmen ist?
Warum wird nicht transparent gemacht, welche Labore welche Tests mit welcher Spezifität und Sensitivität verwenden?

Fazit: Die PCR-Diagnostik wird durch die Medizin generell in Frage gestellt. Auf der Basis eines solch unsicheren Tests so weitreichende politische Maßnahmen zu verhängen, ist mehr als fragwürdig.

Der PCR Test wird seit Jahren (seit HIV) immer wieder von Ärzten und Wissenschaftlern grundsätzlich in Frage gestellt bezüglich seiner Eignung in der medizinischen Diagnostik. Die Tests sind viel zu sensitiv, um in der Mikrobiologie uneingeschränkt benutzt werden zu können. Testergebnisse müssen daher mit entsprechender Vorsicht interpretiert und zusammen mit der Anamnese und der klinischen Untersuchung des Arztes eingesetzt werden. Die Gefahr ist groß, falsche Rückschlüsse zu ziehen.

Hinzu kommt, dass es mittlerweile belastbare wissenschaftliche Daten gibt, die die anfängliche Einstufung der Gefährlichkeit des Virus drastisch nach unten relativiert. Und damit ist die momentane Situation im Land trotz der „häppchenartigen“ Lockerungen mit den nun wieder drohenden Verschärfungen von Maßnahmen absolut in Frage zu stellen. Die wissenschaftliche Datenbasis ist extrem lückenhaft, um getroffene und zukünftige Maßnahmen und massive Einschränkungen der Grundrechte zu rechtfertigen.

Anmerkung: Die Autorin ist beruflich Spezialistin für die Prüfung von Medizinprodukten.

 

„Genetische Impfung“ am Beispiel der geplanten m-RNA-Einspritzung

von Dr.med. Elisabeth Höppel, August 2020

Um dieses Verfahren vom Grundsatz her zu verstehen, braucht man kein Medizinstudium. Mit ein paar einfachen Grundlagen-Informationen über Genetik und Immunsystem kann man das Prinzip der klassischen Impfung und den Unterschied einer Einspritzung von mRNA leicht verstehen. Außerdem finden Sie hier ausführliche Informationen über den aktuellen Stand (8/2020), die Ihnen helfen, Nutzen und Risiko besser abzuwägen.

Grundlagen der Genetik

In jeder Zelle gibt es einen Zellkern, in dem sich die DNA befindet. Sie hat zwei spiralförmig gewundene Stränge ähnlich wie eine Wendeltreppe, enthält den Bauplan für die Proteine (Eiweiße) und speichert die gesamte Erbinformation des Körpers. Einen Abschnitt mit dem Code für ein Protein nennt man Gen. „Aufgewickelt“ und verpackt wird die DNA in den Chromosomen. Man kann es sich so vorstellen, dass die gesamte DNA einer Zelle die Bibliothek ist, die Chromosomen die Bücher und die Gene die Seiten sind. Das Wunder eines neuen Menschen entsteht durch die Vereinigung von jeweils nur einer männlichen und einer weiblichen Keimzelle – mit den Bauplänen für einen ganzen Organismus. 

Die meisten Lebewesen, sogar Mikroorganismen, haben eine DNA mit dieser Doppel-Helix. Zwei Stränge sorgen für mehr Stabilität der „Daten“. Es gibt in unserem Körper aber auch RNA, die nur aus einer Einfach-Helix besteht und verschiedene Funktionen besitzt. Eine davon, die mRNA ( m = messenger = Bote) hat die Aufgabe, den genetischen Code aus der DNA abzulesen und diese Informationen zu sog. Eiweißfabriken zu transportieren, damit sie etwas Neues bauen. Manche Viren besitzen auch als Speicher nur einen Strang, also nur eine RNA und keine DNA. Manche sind sozusagen nur ein RNA-Schnipsel, andere wie Covid-19 haben dazu eine Proteinhülle. Alle reinen RNA-Viren sind instabil und verändern sich dauernd. 

Viren sind uralt, es gab sie schon ganz am Anfang der Erdentstehung. Als wichtige Vorläufer hat sich daraus irgendwann die DNA entwickelt. Mindestens 20% unseres Erbguts stammt von Viren.

 

Wie funktioniert das Immunsystem 

Unser Immunsystem sorgt für Ordnung und Schutz. Fremdstoffe und Keime, die natürlicherweise ständig in unseren Körper gelangen, werden eliminiert und entsorgt. Es vernichtet auch fehlerhafte eigene Zellen und hat zwei Haupt-Anteile, die zusammenarbeiten: 

Die angeborene oder unspezifische Abwehr besteht aus verschiedenen „weißen“ Blutzellen (T- Lymphozyten). Killerzellen – deren Name deutlich ausdrückt, was sie tun – machen allem, was die Schutzbarriere von Haut und Schleimhaut überwunden hat sowie als fremd und schädlich eingestuft wird, den Garaus. Helferzellen unterstützen dabei. Das ist die Grundausstattung, die sofort nach der Geburt funktioniert. T-Gedächtniszellen erinnern sich an jeden Kontakt und können auch Jahre später beim Auftauchen eines ähnlichen Erregers blitzschnell wieder die Abwehr ankurbeln.

Die spezifische oder erworbene Abwehr lernt der Körper zum größten Teil erst im Laufe des Lebens. Nach dem Kontakt mit fremden Strukturen, auch Antigene genannt, werden spezielle Antikörper hergestellt und gespeichert, um sie unschädlich zu machen. Sie passen nur hier wie der Schlüssel zum Schloß. Das gehört ebenfalls zum Immun-Gedächtnis. Taucht derselbe Keim wieder auf, „erinnert“ sich das Immunsystem und holt sie wieder heraus, so dass es erst gar nicht zu einer Ausbreitung und Erkrankung kommen kann. Man ist also immun – bekommt also z.B. die Masern nur ein Mal im Leben.

 

Das Prinzip der klassischen Impfung 

Sie nutzt dieses Antigen-Antikörper-Prinzip. Durch Verabreichung von geringen Mengen an Erregern (entweder abgeschwächte lebende oder abgetötete) versucht man, die Antikörper-Bildung auszulösen. Die Immunantwort kann hier natürlich nie so stark sein, wie wenn sich der Organismus tatsächlich mit einem Keimangriff auseinandersetzt. Deswegen bietet eine Impfung immer nur einen eingeschränkten Schutz. Und etwas Fremdes in den Körper einzubringen, hat auch ein Risiko, weil die Reaktionen des Immunsystems sehr unterschiedlich ausfallen und auch die beigefügten Zusatzstoffe schwächen oder schaden können. Insofern waren hier die Voraussetzungen für eine Impfstoff-Zulassung immer sehr streng, da man das ja gesunden Menschen verabreicht. Die Entwicklung mit allen Prüfungen dauert üblicherweise 5 bis 10 Jahre. Und selbst dann gibt es noch Komplikationen.

 

Impfkritische Informationen https://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/mediathek/gesundheit/impfen/

 

Das Prinzip der mRNA-“Impfung“

Streng genommen ist das eben keine Impfung sondern eine Art gentechnischer Eingriff beim Menschen. Es wird nämlich nicht der Keim oder Teile davon verwendet, sondern seine genetische Information in die menschlichen Zellen eingebracht. Das heißt, der Körper muss sozusagen den „Impfstoff“ selber herstellen. Die Virus-mRNA hat z.B. den Code des Hüllenproteins ausgelesen und soll jetzt die menschliche Zelle dazu bringen, dieses herzustellen, was dann wiederum eine Bildung von Antikörpern auslösen kann.

 

Video über genetische Impfstoffe https://www.youtube.com/watch?v=Z7h5eUGGxSg

 

Viele Fragezeichen

Vieles ist unklar. In welche Zellen gelangt das fremde Erbmaterial? Wenn es in die Keimzellen gerät, kann es genetische Veränderungen geben, die nicht mehr rückgängig zu machen sind. Eine Genmutation wie z.B. bei der Trisomie 21 ist unwiderruflich. Manche setzen ja darauf, sich impfen zu lassen und das dann mit Homöopathie wieder „auszuleiten“. So etwas geht dann nicht mehr.

Was passiert in der Folge? Wird die ganze eigene Zelle als fremd erkannt und zerstört? Auch die entstehenden Abfallstoffe können Autoimmun-Reaktionen (gegen den eigenen Körper gerichtet), auslösen. Diese sind auch von klassischen Impfungen bekannt und hier noch wahrscheinlicher. Eine fremde Erbsubstanz kann zu großer Verwirrung führen – so wie wenn in einem Buch auf einmal andere Schriftzeichen auftauchen. Und Autoimmun-Krankheiten, die ohnehin sehr stark zunehmen, ohne dass man genau weiß warum, entwickeln sich oft erst nach Jahren. Die übliche Nachbeobachtung von einigen Wochen oder Monaten, um die Verträglichkeit eines Impfstoffs zu beurteilen, kann das niemals erfassen.

 

Interview mit Prof. Bhakdi https://www.youtube.com/watch?v=0n8sqeWK_RI

 

Bisherige Erfahrungen

Man muss wissen, dass bereits seit 30 Jahren vergeblich an einem solchen Verfahren geforscht wurde. Es gibt keinerlei Erfahrungen damit, was dann auf die Dauer wirklich geschieht. Bilden sich tatsächlich ausreichend Antikörper, und wie lange werden diese gespeichert? Möglicherweise muss man ständig nachimpfen und potenziert so auch das Risiko. Antikörper sind ja bei COVID-19 ohnehin zweitrangig. Selbst Menschen ohne Antikörper sind über die T-Zellen ausreichend immun.

Nachdem sich RNA-Viren fortlaufend verändern – das ursprüngliche aus Wuhan gibt es so schon nicht mehr, und in 6 Monaten wurden über 100 verschiedene Stämme gefunden – macht eine Impfung wenig bis gar keinen Sinn. Auch die Influenza-Grippe-Impfung ist ja eher wie ein Roulette-Spiel. Vor 2 Jahren starben trotzdem 25000 Menschen daran.

Es wird momentan auch hinsichtlich anderer Impfstoff-Arten geforscht. Hierbei stellte man fest, dass es tatsächlich Kreuz-Immunitäten mit dem 2003 aufgetretenen SARS-CoV-1-Virus gibt. Das erklärt, warum nur so wenige an SARS-CoV-2 erkranken, weil das Immunsystem da doch schon gerüstet ist. 

Egal, was für ein Impfstoff sich nun durchsetzt, das oberste Gebot muss die Sicherheit der Geimpften sein. In so kurzer Zeit kann man ihn nicht ausreichend prüfen.

 

Verhältnis zwischen Risiko und Nutzen

Hier kommt nun der wichtigste Punkt: die Relation zwischen Nutzen bzw. Gefährlichkeit der Krankheit und dem tatsächlichen Risiko. Ein Vergleichs-Beispiel: eine Krankenversicherung kostet ziemlich viel, weil es sehr wahrscheinlich ist, dass man sie braucht. Wenn es nun eine Versicherung gäbe mit einem ähnlich hohen Beitrag, die aber nur den Fall absichert, dass einem ein Dachziegel auf den Kopf fällt, würde die wohl kaum jemand abschließen.

Beim Ebola-Virus wurde vor kurzem ein Impfstoff in abgekürztem Verfahren zugelassen und mit der Schwere dieser Erkrankung begründet. Bei Sterberaten von 50-90% kann man das tatsächlich eher nachvollziehen. Ich bin kein prinzipieller Impfgegner und würde mich in so einem Fall wohl auch dafür entscheiden, wenn ich mich von der Wirksamkeit und Verträglichkeit überzeugt habe. 

Nun sprechen wir nach den Schätzungen der Stanford-Universität bei Corona von einer Sterblichkeit zwischen 0,02 und 0,4%, vergleichbar mit der alljährlichen Influenza-Grippe. Die meisten Menschen werden nicht einmal spürbar krank und sind schon ausreichend immun. Hierfür einen Impfstoff in einem abgekürzten Verfahren auf den Markt zu bringen und die Gesundheit von Menschen zu gefährden, verstößt für mich gegen alle ethischen Prinzipien. 

 

Aus früheren Erfahrungen lernen

Schließlich hat man 2008 bei der Schweinegrippe mit einer Impfung „auf die Schnelle“ schon reichlich schlechte Erfahrungen gemacht – z.B. aufsteigende Lähmungen und Narkolepsie (eine unheilbare Autoimmun-Erkrankung des Gehirns, wo man plötzlich und unkontrolliert einschläft) auch bei Kindern und jungen Menschen. 

Abgesehen davon, dass so etwas mit keinem Geld der Welt wieder gut gemacht werden kann, kommt dazu, dass die Hersteller den Impfstoff zwar teuer verkaufen, die Haftung für Impfschäden aber auf den Staat abwälzen. Das heißt, dass man es letztlich wieder selber bezahlt. Wohl kaum jemand würde akzeptieren, wenn ein Auto aufgrund eines Konstruktionsfehlers einen Unfall verursacht und dem Käufer dann alle Kosten aufgebürdet werden.

Damals musste dann Impfstoff in Milliardenhöhe vernichtet werden – etwas, das wir uns in der momentanen Situation auch wirtschaftlich nicht leisten können.

 

Arte-Film Profiteure der Angst https://www.youtube.com/watch?v=ZkyL4NxJJcc

„Der Preis der Panik“ https://www.diepresse.com/734690/der-preis-der-panik-folgenreiche-impfung-gegen-schweinegrippe

 

Individuelle Entscheidungsfindung

Natürlich muss das jeder für sich entscheiden, wie viel Risiko er eingehen möchte. Hierfür ist es gut, sich vorher umfassend zu informieren, deswegen dieser Artikel. Unter LINKS finden Sie weitere Quellen von seriösen Wissenschaftlern und Medizinern. 

Ich persönlich rate jedem ab, respektiere aber auch, wenn jemand zu einer anderen Meinung kommt. Niemals jedoch darf so ein riskantes Verfahren als für alle verpflichtend eingeführt werden. Jede Impfung muss frei sein – so wie es ja auch für eine Behandlung bei Krankheit ein Einverständnis braucht.

 

Ärzte für individuelle Impfentscheidung:  https://www.individuelle-impfentscheidung.de/?view=article&id=223:positionspapier_covid-19&catid=8

 

"Ein gesunder Mensch ist nur jemand, der noch nicht gründlich genug untersucht wurde.."

Unbekannt