Umwelt & Globales

Umwelteinflüsse und Viren

von Dr.med. Ulrike Kisbye-Hansen, August 2020

Sie werden sich vielleicht fragen, warum das Thema Umwelt auf einer ärztlichen Homepage erscheint. Betrachtet man Gesundheit ganzheitlich – und das ist unser Ansatz hier – wird man feststellen, dass in der sogenannten Corona-Krise auch die Umwelt eine entscheidende Rolle spielt. 

Wenn ein ökologisches System unter Stress gerät, z.B. durch Umweltgifte, Massentierhaltung, Trinkwasser-Verseuchung und Monokulturen in Wald und Feld, nimmt die Virenaktivität deutlich zu. Bisher unproblematische Erreger können derart mutieren, dass sie beim Menschen Krankheiten auslösen. Die Erreger werden dann auch leichter zwischen Tier und Mensch ausgetauscht.

Agrarindustrie statt Landwirtschaft

Im Folgenden möchte ich das oben Gesagte an einigen Beispielen verdeutlichen:

In der Landwirtschaft haben wir seit langem keine Agrarkultur mehr, sondern eine Agrarindustrie mit riesigen Anbauflächen, die mittlere und kleine Betriebe verdrängt. Das wird unterstützt durch fehlgeleitete Agrarsubventionen, denn diese Mittel werden derzeit hauptsächlich nach Betriebsgröße bzw. Fläche verteilt. Monokulturen fördern den Einsatz von Herbiziden und Pestiziden. Die Massentierhaltung erfordert Impfungen und  Hormongaben, die zu einer enormen Belastung der Endprodukte führen. Das Ausbringen der Gülle belastet zusätzlich das Trinkwasser belastet. All das landet wieder bei uns Menschen. Die enge Tierhaltung führt zu einem immensen Stress für die Lebewesen und dadurch zu einer Schwächung des Immunsystems mit einer massiven Zunahme von Viren und anderen Keimen. 

 

Umweltschäden an allen Ecken und Enden

Die Trinkwasserqualität wird zusätzlich durch Abbauprodukte von Medikamenten beeinträchtigt. Hier sind an erster Stelle Hormonpräparate sowie Schmerz- und Beruhigungsmittel zu nennen. Viele bedenken nicht, dass der schnelle Griff zur Tablette nicht nur den eigenen Körper sondern auch die Umwelt belastet.

Auch die Lebensmittelindustrie nimmt langfristige Katastrophen für kurzfristigen Profit in Kauf. Und die Konsumenten wollen in erster Linie billig einkaufen. Die Ausgaben für Ernährung machen einen sehr geringen Anteil an den Haushaltsausgaben aus. Wir Menschen machen uns zum Teil eines krankhaften Gesamtsystems, ohne zu bedenken, dass es auf uns selbst zurückwirkt. 

Hochfrequenz-Netze wie 5G  sind für die Gesundheit höchst bedenklich und daher sehr kritisch zu betrachten. Insbesondere schwächen sie massiv das Immunsystem . Lesen Sie hier mehr darüber.

 

Was kann der einzelne tun?

Hier einige Anregungen, was jeder einzelne tun kann, um der Natur und jeder Kreatur auf unserer Erde wieder mit mehr Respekt zu begegnen:

Beim Einkaufen können leicht Plastiktüten vermieden werden, indem wir eigene Taschen und Behälter mitbringen. Auch Papier ist ein wertvoller Rohstoff und muss nicht nach einer Benutzung weggeworfen werden. Daneben gibt es auch die Möglichkeit in „Unverpackt-Läden“ einzukaufen.

Mit regionalem Einkaufen unterstützen wir die heimischen Anbieter und Kleinbetriebe und können so auch zu einem bewussteren Umgang mit Nahrungsmitteln kommen. Solidargemeinschaften mit eigenem Obst-und Gemüseanbau sind eine Alternative auch im Hinblick auf gemeinsames Arbeiten und führen zu einer tieferen Wertschätzung der von der Natur hervorgebrachten Köstlichkeiten.

Das eigene Essverhalten einer näheren Betrachtung  zu unterziehen, lohnt sich: weniger Fleisch, Fisch und Wurst, dafür in besserer Qualität, mehr Gemüse und Obst, was zu einer deutlichen Stärkung des Immunsystems beiträgt.

Das Thema Umwelt betrifft auch unser Freizeitverhalten. Flugreisen mehrmals im Jahr tragen zu einer starken Luftverschmutzung bei. Hier gibt es Alternativen. Um in der Natur wieder Kraft zu tanken, muss man nicht um die halbe Welt reisen. 

Der Kauf von Kleidung in Second-Hand Läden und mehr Qualität statt Quantität durch biologische Materialien, ist nicht nur schadstoffärmer und gesünder sondern könnte auch langfristig zu einem Umdenken in den großen Bekleidungskonzernen führen.

Unsere Wegwerfmentalität produziert große Müllberge und verschwendet viele wertvolle Rohstoffe.

Hier könnte man bewusster mit unseren Ressourcen umgehen und z.B. elektronische Geräte, wie Handys nicht so häufig wechseln.

 

Daher abschließend mein Appell:

Respektiere die Natur und ihre Lebewesen, nutze die Ressourcen der Erde sparsam und mit Achtsamkeit, überprüfe immer wieder das eigene Konsumverhalten und trage so dazu bei, dass der Planet wieder mehr gesunden kann. Das wirkt dann positiv auf uns zurück: Das Immunsystem wird gestärkt und hilft uns, auch unsere Gesundheit zu erhalten.

Elektrosmog und 5G

Dr.med. Gabriele Deckers, August 2020

Elektrosmog und Stress gehören zu den Energieräubern und mindern unsere Lebenskraft. Bestimmte elektromagnetische Frequenzen, die beim Mobilfunk gebräuchlich sind, stellen gravierende Stressoren für alle Lebewesen dar. Das wird seit Jahren mißachtet. Nun setzt man dem Ganzen mit 5G noch die Krone auf. Diese hochfrequenten Mikrowellen-Strahlung wirkt zerstörerisch auf Mensch und Ökosysteme. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Depressionen, Burn-out und Erschöpfung und noch schlimmer genetische Schäden, Krebs und Unfruchtbarkeit sind als schwerwiegende Folgen nachgewiesen.

Die Klimakatatrophe wird beschleunigt, und ganz nebenbei ermöglicht diese Technik die totale Überwachung aller – auch in der eigenen Wohnung – nach „chinesischem Modell“.

Was bedeutet 5G?

Es ist die 5. Generation der Mobilfunknetze. Wellen bzw. Strahlen können wir nicht wahrnehmen mit Ausnahme von Licht und Infrarot (Wärme). Bekannte schädliche Frequenzen sind Röntgen und UV-B. Trotz fehlender Untersuchungen, die die Unbedenklichkeit beweisen, wird 5G überall installiert, auch in Deutschland (siehe die 5G-Karte auf der Telekom-Website).

 

Lebende Zellen und Strahlung

Jede lebendige Zelle kommuniziert im Gigahertz-Bereich. Leben wäre ohne Elektromagnetismus nicht möglich. Alles Lebendige wird durch diese Frequenzen empfindlich gestört. Die Grenzwerte hat man 1975 sehr hoch festgelegt, weil man nur die Wärmeentwicklung im Körper für bedenklich hielt. Heute gibt es viele Studien, die die Schädlichkeit der Hochfrequenz-Strahlung (ähnlich einer Mikrowelle) belegen.

Bedenklich ist, dass in den letzten 15 Jahren in der Schweiz und in Deutschland 75% der Insekten und Bodenlebewesen und damit 75% der Singvögel verschwunden sind.

 

Kann man das noch messen?

Für diese Bereiche gibt es keinerlei Testerfahrung und keine bezahlbaren Messgeräte (kosten ab 100.000 € aufwärts). Jeder stromdurchflossene Leiter erzeugt ein Magnetfeld. Je höher die Frequenzen, desto höher sind die induzierten Spannungen und umso größer ist die Gefahr, besonders für uns Menschen. Für die meisten Lebewesen sind diese höheren Spannungen widernatürliche Dauer-Stressoren.

 

Die Folgen…

Auch ein gesundes Lebewesen wird dadurch langfristig überfordert und krank. Bei uns Menschen sterben natürlicherweise im Körper jede Sekunde Millionen Zellen ab. Körpereigene elektromagnetische Wellen (im Bereich des Lichtes) sorgen automatisch für die Erneuerung der Zellen. Laut dem Biophysiker Prof. Fritz A. Popp stören äußerliche, hochfrequente Wellen durch ihre Spannung die Zellregeneration. Das heißt wir altern schneller und bekommen häufiger Krebs, Herzerkrankungen und Diabetes (in Tierversuchen bereits nachgewiesen). Der Forscher Dr. Franz Adelkofer fand in der EU Reflex Studie Genbrüche als Ursache für Krebs.

Es hat sich gezeigt, dass die Fruchtbarkeit abnimmt. Studien konnten nachweisen, dass durch 3G die „Voltage-gated-Calcium-Kanäle“ geöffnet werden und zu viel Calcium in die Zellen einströmt. Es bildet sich Peroxinitrit, eine hochreaktive, oxidative Substanz. Dies kann zu neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz, Alzheimer und Autismus führen – Krankheiten, die erst in jüngster Zeit vermehrt auftreten.

Bei einer Frequenz von 30 GHz „zerbrechen“ die Sauerstoffmoleküle plötzlich überall im Körper. Die Sterberate von Covid 19 liegt aktuell (8/20) bei weniger als 0,1%. Dort wo 5G freigeschaltet war, (Wuhan, Seattle) stieg diese laut Dr. Klinghardt bis auf 60%.

 

Ausmaß des Ausbaus

Es werden über 20.000 Satelliten am Himmel platziert. Für den Ausbau des 5G-Netzes am Boden müssen ebenfalls viel mehr Antennen aufgebaut werden. Bisher waren Sendeanlagen 1 km auseinander, jetzt wird es alle 30 -100 Meter Sendemasten geben, weil die Reichweite geringer ist. Im letzten Monat (7/20) wurde auf dem Dach eines Rosenheimer Seniorenheimes ein 5G-Sendemast freigeschaltet. Die Anzahl der Masten wird mindestens verzehnfacht, und möglicherweise weiter mit 3,4 GHz weiter gesendet, zusätzlich dazu noch die neuen Frequenzen. Das heißt, die Strahlung nimmt extrem zu – wird vielleicht sogar verhundertfacht. Details werden nicht mitgeteilt. 

 

WLAN, „Handystrahlung“ und Alternativen

Leider wirkt sich WLAN und die moderne Handystrahlung auch negativ auf unsere Zirbeldrüse aus. Dieses kleine Organ ist wichtig für höhere Bewusstseins-Ebenen. Wir brauchen es, um uns als spirituelle Wesen mit einer Seele zu begreifen.

Es gäbe auch unschädliche Frequenzbereiche. Die Industrie hat sich aber für die Frequenz von 3,4 GHz entschieden, obwohl diese nachweislich gesundheitsschädlich ist!

Es wäre möglich, eine Handytechnologie mit unbedenklichen, physikalischen Eigenschaften auszustatten. Diese würde von natürlichen Wellen in einem vertretbaren Energiebereich betrieben werden ohne Schäden für Mensch, Tier und Natur. Für schnelleres Internet könnte die Glasfaser-Verkabelung vorangetrieben werden.

Der Biophysiker Dieter Broers hat in seinem Buch „Checkliste Energie“ sieben Strategien, um Energie wieder ins Fließen zu bringen. Er ist auch als Autor für die kritische Auseinandersetzung mit dem neuen 5G Netz bekannt. 

 

Erschreckendes Fazit …

5G wird ernsthafte, irreversible Auswirkungen auf Menschen haben und dauerhafte Schäden an Ökosystemen verursachen.

Kein Mensch, kein Tier, keine Pflanze entkommt dieser Strahlung – 24 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr. In einer Petition vom 29.01.2019 warnen 26.000 Wissenschaftler vor der Einführung von 5G: „Dies wird zu einer beispiellosen Umweltveränderung auf globaler Ebene führen“.

 

Die Situation ist ernst!
Vielleicht können wir im 5G-Zeitalter dann gar keine Kritik mehr ausüben, weil wir unser Gehirn so beeinträchtigt sein wird, dass wir dazu nicht mehr in der Lage sein werden (laut Mikrowellenspezialist Dr. Barrie Trower). Völlig verrückt ist, wie man 5G überall politisch kritiklos „durchgewunken“ hat. Die Menschen wurden weder aufgeklärt, noch gefragt! Es dient dem Fortschritt, versprechen die Vertreiber und Politiker. Offizielle Risikoeinschätzungen kommen von einem privaten Verein von Wissenschaftlern, dessen Industrienähe schon mehrfach negativ auffiel. So ist 5G schon fast überall freigeschaltet.

Sofortige Maßnahmen zum Schutz aller sind dringend erforderlich!!!

 

Überwachung

Man kann sich wirklich fragen, wofür wir Haushaltsgeräte brauchen, die sich aus der Ferne einschalten lassen und autonomes Fahren, das dann bei bestimmten Wetterlagen doch nicht funktioniert. Es produziert wieder Unmengen von Müll und verschwendet Ressourcen. Das Internet ist längst schnell genug. Was viele nicht bedenken: Das alles führt zu „chinesischen Verhältnissen“,- also einer ständigen Überwachung Aller.

 

Was können wir tun?

Forderungen stellen:

  • Die Kommunen müssen Glasfaser-Breitbandnetze betreiben und zur Verfügung stellen. Glasfasertechnik bildet die Grundlage für eine strahlungsarme Mobilfunkversorgung. Keine Frequenzversteigerungen und Monopole.
  • Trennung von Indoor- und Outdoor-Versorgung zum Schutz der Wohnung vor Strahlung.
  • Die neue Technik muss ihre Unschädlichkeit für Mensch, Tier und Umwelt in Studien durch Fachleute, die unabhängig von Regierung und Industrie sind, nachweisen, sonst darf sie nicht eingeführt werden. Beweislastumkehr: Industrie und Staat müssen die Unschädlichkeit von 5G belegen.
  • Die neue Technik muss zu nachweisbar weniger Elektrosmog führen.
  • Es braucht nur ein Mobilnetz für alle Betreiber wie bei Strom, Gas etc. 
  • Verpflichtendes Roaming für alle Mobilfunk-Betreiber muss umgesetzt werden.
  • Umweltschutz als Pflicht: Die Kommunen müssen Gutachten zum „ökologischen Fußabdruck“ erstellen.
  • Das Recht, analog, ohne digitale Überwachung leben zu können als Grundrecht. Die Datenerfassung darf nur mit ausdrücklicher Zustimmung eines Bürgers erfolgen. Von Jugendlichen unter 16 Jahren dürfen keine Daten erfasst werden.
  • Erhalt und Schaffung von funkfreien Gebieten für elektroempfindliche Menschen
  • Besonders in Schulen und Kindergärten müssen WLAN freie Zonen geschaffen werden.

 

Lassen Sie uns gemeinsam ein neues Bewusstsein schaffen für den Schaden von 5G

  • Es müssen sich immer mehr Menschen öffentlich zu diesem Thema positionieren und protestieren. Nur informierte Menschen können Nutzen und Risiko gegeneinander abwägen. 
  • In Genf (CH), Sitz der WHO  und Brüssel (B), Sitz der UN,  wurde der Ausbau gestoppt, da die gesundheitlichen Folgen nicht absehbar sind. 
  • Das Thema in Verbänden, Vereinen und mit Volksvertretern ansprechen. Die Politiker zur Verantwortung ziehen (keine Versicherung macht das). Petitionen und Volksbegehren starten.
  • Verteilen Sie Flyer zu dem Thema.
  • Es gibt auch in Deutschland einige Gemeinden, die sich gegen ein 5G-Netz ausgesprochen haben. Der Protest muss auf kommunaler Ebene organisiert werden.

 

 

Allgemein im Umgang mit Mobilfunk:

  • Handys so wenig wie möglich benutzen und ausschalten
  • Kurze Telefonate nur bei gutem Empfang (sonst erhöht das Handy automatisch die Leistung), nicht bei schlechtem Empfang telefonieren
  • Telefonat mit Headset oder laut geschaltet
  • Kabelverbindung statt WLAN nutzen 
  • WLAN zumindest nachts ausschalten
  • Keine DECT-Telefone sondern schnurgebundene benutzen, sonst hat man einen kleinen Mobilfunksender in der Wohnung
  • Strahlen-Schutztechnik verwenden

 

Siehe auch Flyer: 5G? Mobilfunk + Smart City Fortschritt für wen? von Diagnose Funk

 
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Wasser und Ernährung

von Dr.med. Gabriele Deckers, August 2020

Zusätze im Trinkwasser

Leider wird unserem Trinkwasser und Mineralwasser unter anderem Fluorid zugesetzt. Hier ist es gut, das Etikett zu prüfen. Das Trinkwasser kann auch Reste von Psychopharmaka und Pillenhormonen enthalten, die über den Urin in den Wasserkreislauf gelangen. Empfehlenswert sind Filteranlagen für das Wasser. Manche können das Wasser auch beleben und verwirbeln. Dann wird totes, verunreinigtes Wasser wieder lebendig und wohlschmeckend.

 

Gesunde Ernährung 

Dazu gehört für mich:

  • Frisch kochen
  • Regional und saisonal in Bioqualität einkaufen (höchster Vitamingehalt und Lichteinheiten/Bovis in Obst, Gemüse und Salat)
  • Gesundes Öl aus Kaltpressung mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren: Leinöl, Olivenöl, Kokosöl (kein Raps).
  • Wenig oder kein Billigfleisch, wegen Aufnahme von Stresshormonen, Antibiotika, Wachstums- und Sexualhormonen. Natürlich auch aus der ethischen Verantwortung den anderen Lebewesen gegenüber, die weder artgerecht noch natürlich leben und sterben. Schlachtungen sollten vor Ort durchgeführt werden dürfen.
  • Keine großen Meeresfische essen, die am Ende der Nahrungskette stehen und viele Schwermetalle enthalten (besser Forelle oder Renke aus der Region).
  • Weizen ist gentechnisch so stark verändert worden, dass er den meisten Menschen gesundheitlich nicht gut tut. Manche Menschen mit Glutenintoleranz (die immer mehr zunimmt) müssen alle glutenhaltigen Getreide vermeiden. Dies ist nicht einfach, denn von Brot über Müsli, Pasta/Pizza bis zu Keksen und Torten, enthält alles glutenhaltiges Getreide meist überwiegend Weizen. Hinzu kommt, dass Weizen meist mit Glyphosat mehrfach behandelt wird. Glyphosat ist ein wasserlösliches Pestizid, das unser Mikrobiom (die guten Helferbakterien im Darm, die für 90 % unseres Immunsystems verantwortlich sind) tötet. Daher sollte er generell gemieden werden.
  • Raffinierte Weißmehle und Zuckerprodukte meiden
  • Süßstoffe vermeiden, auch in Getränken
  • Transfette, Margarine, billiges Frittierfett meiden
  • Plastikverpackung und Plastikflaschen meiden! Aus dem Kunststoff lösen sich Bisphenol und Phtalate, die beide an die Hormonrezeptoren gehen und dann Myome und Zysten auslösen können bis hin zu sämtlichen bösartigen Tumoren. Die Fallzahlen von Krebs steigen laufend. Es gilt als bewiesen, dass Frauen mit einem hohen Titer von Mikroplastik im Blut während der Schwangerschaft Söhne gebären, die im Erwachsenenalter eine schlechtere Qualität des Spermas haben.
  • Aluminium ist ein Nervengift, das im Verdacht steht Autismus, Multiple Sklerose, Parkinson und Alzheimer zu fördern. Bei der Verpackung und beim Grillen auf Aluminium verzichten. Kein Aluminium in Deos verwenden, denn sie stehen im Verdacht, Brustkrebs auszulösen. Nach Dr. Klinghardt entgiftet Kieselerde Aluminium sehr gut.
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    "Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will. " - Albert Einstein